Die Vorteile einer guten Netbook Tasche
Wer einen mobilen PC besitzt, der weiß, dass dieser durch die verschiedensten äußeren Einflüsse sehr schnell auch irreparablen Schaden nehmen kann. Das können größere Erschütterungen, Stöße gegen das Gehäuse und auch Spritzwasser sein. Dieses Risiko kann man durch den Transport in einer Netbook Tasche zwar nicht hundertprozentig verhindern, aber dennoch ein ganzes Stück minimieren. Egal ob Echtleder oder strapazierfähiger Kunststoff, die Netbook Tasche gibt es in verschiedenen Größen und Dekoren. Als besonders günstig zeigte sich die Entscheidung für eine etwas größere Netbook Tasche. Dann bietet sie nämlich noch Platz für das anschließbare Zubehör wie Mikrofon, Headset, Kopfhörer oder Webcam. Auch das Netzteil sollte dort unbedingt mit Platz finden können, denn das spart die lästige Sucherei, wenn man das Zubehör an verschiedenen Stellen verstaut. Als praktisch hat sich auch erwiesen, dass die schützende Hülle für das Netbook möglichst auch einen längeren Träger hat, um sie für längere Wege bequem über die Schulter hängen zu können.
Gute Hilfen zum CPU Temperatur auslesen
Wer kontinuierlich die CPU Temperatur auslesen möchte, weil er seinen Prozessor beispielsweise kräftig hoch getaktet hat, der benötigt eine gute Software, die ihm neben der reinen Temperatur noch andere Parameter in übersichtlicher Form zur Verfügung stellt. CPUCool ist so ein Hilfsmittel für die permanente Überwachung, das zwar als kostenlose Shareware an vielen Stellen erhältlich ist, aber von dem Laien lieber die Finger lassen sollten, obwohl Sicherheitsanzeigen und Sicherheitshinweise reichlich eingebunden worden sind. CPUCool kann nicht nur die CPU Temperatur auslesen, sondern gibt auch Auskunft über die jeweilige Taktrate und den Stromverbrauch des Prozessors. Warum das CPU Temperatur auslesen so wichtig ist, kann man nachvollziehen, wenn man sich vor Augen führt, dass höhere Temperaturen zu Schäden führen können. Dieser schädigende Bereich beginnt schon zwischen fünfzig und sechzig Grad Celsius. Neben Intel und AMD Prozessoren kann CPUCool auch ALI und VIA CPUs überwachen und eignet sich auch als Kontrollsoftware für Mainboards mit SIS Chipset.
Eckdaten aus dem MSI X340 Testbericht
Das besonders betonte Highlight aus dem MSI X34 Testbericht sind die zahlreichen Anschlussmöglichkeiten, mit denen das Mininotebook sich präsentiert. Neben einer VGA Buchse steht auch ein HDMI Port bereit, der den flinken kleinen PC für den Anschluss an einen Fernseher prädestiniert. Auch im MSI X340 Testbericht als Pluspunkt erwähnt werden die drei seitlich angebrachten USB 2.0 Ports. Gegenüber dem Vorgängermodell konnte der Komfort bei der Tastatureingabe sehr deutlich verbessert werden. Für die mobile Kommunikation stehen ein Kopfhörer und Mikrofonanschluss sowie eine 1,2 Megapixel Webcam zur Verfügung. Als positiver Fortschritt wird im MSI X340 Testbericht auch das 13,4 Zoll große Display betont und stolz auf den verbesserten Bedienerkomfort bei den notwendigen Eingaben verwiesen. Das konnte durch eine deutliche Vergrößerung der Tastatur und die Integration eine Touchpads mit Tastenwippe erreicht werden. Der Mini PC verfügt auch über einen Slimkartenslot, mit dessen Hilfe die Nutzung der schnellen UMTS Technologie möglich wird.
Die wichtigsten HTML Attribute
Die HTML Attribute die weitgehend unverzichtbar sind, werden in der Fachsprache auch als Strict bezeichnet. Die Attribute geben an, wie ein Dokument dargestellt werden soll. CDATA steht beispielsweise für einen Text, der ohne weitere Extras ausgegeben werden soll. Dennoch kann man verschiedene Schemata nach RFC verwenden. ID und IDREF sind nur in Kombination möglich. IDREF enthält Daten, die mit dem gleichen Schema ausgegeben werden sollen, wie die, die mit ID gekennzeichnet wurden. Fester Bestandteil der HTML Attribute ist ZAHL. Es kann nur für Zeichenketten vergeben werden, die in Ziffern eine ganze Zahl angeben. TITLE gibt, wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, eine Überschrift für das jeweilige Dokument an. DIR ist für die Darstellung der Schreibrichtung einer Sprache unverzichtbar und LANG definiert die dabei verwendeten Elemente auf der Basis RFC 1766. ONCLICK definiert Anzeigen, die durch das Anklicken eines Elementes aktiviert werden. Die Liste der HTML Attribute ist lang und kann an verschiedenen Stellen im Internet komplett eingesehen werden können.
Die Definierung der HTML Farben
Als HTML Farben bezeichnet man diejenigen Farben, die auf Grund einer Standardisierung im Internet verwendet werden. Sie können entweder mit einem Farbnamen oder mit einem Hexacode vorgegeben werden. Beim Hexacode wird ein bestimmtes Mischungsverhältnis der Farben Blau, Grün und Rot vorgegeben. Bei den HTML Farben wird derzeit noch mit unterschiedlichen Codes gearbeitet. HTML 4/VGA wird benutzt, um die 16 Farben des VGA Standards darstellen zu können. Eine weitere Möglichkeit der Vorgabe von HTML Farben ist CSS 3. Damit ist die Zusammenstellung von 140 Farben möglich. Dort gibt es allerdings teilweise mehrfache namentliche Bezeichnungen der Farben. Eine weitere Tabelle gibt die 216 Farbcodes an, die als so genannte internetsichere Farben bezeichnet werden. Sie haben keine Namen, sondern werden durch den RGB Farbraum definiert. Die inzwischen wirklich als websicher angesehenen Farben, die identisch dargestellt werden, wurden inzwischen auf 22 reduziert. Um sie einsetzen zu können, muss bei der HTML Codierung mit der Angabe „font color= …“ gearbeitet werden.